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Chef de chantier présentant les plans d'un bâtiment en gros œuvre au bord du lac, assurance travaux de construction

Bauversicherung: Schutz des Bauwerks während der Bauphase

Während der Arbeiten ist Ihr Gebäude anfällig.

Ein Baustellenunfall kann die Produktion von Wochen zunichtemachen.

Auf einer Baustelle ist die Arbeit noch nicht „fertig“, aber sie hat bereits einen Wert.

Ein Sturm, ein Brand, Materialdiebstahl, Wasserschäden oder versehentliche Beschädigungen während eines Einsatzes können teure Nacharbeiten und Lieferverzögerungen verursachen.

Für ein kleines oder mittelständisches Unternehmen können diese Verzögerungen zu Strafen, zusätzlichen Finanzierungskosten oder einem Geschäftsverlust führen.

Die Bauversicherung zielt darauf ab, Sachschäden am Bauvorhaben und an den Materialien gemäß dem Vertrag abzudecken und ergänzt die Bauherrenhaftpflichtversicherung, die die Haftung gegenüber Dritten regelt.

In Genf, wo Baustellen oft beengt sind, sichert es das Projekt ab, vorausgesetzt, es ist auf den richtigen Umfang kalibriert.

  • Bauversicherung: Deckt das Bauwerk, nicht die Haftung.

    Ein wirksamer Vertrag setzt einen klar definierten Geltungsbereich und realistische Präventionsmaßnahmen voraus.

    Die Bauversicherung, oft auch „Baustellenversicherung“ genannt, hat zum Ziel, Sachschäden abzudecken, die während der Ausführung der Arbeiten entstehen und die laufenden Arbeiten, die Materialien und manchmal auch bestimmte Ausrüstungsgegenstände auf der Baustelle betreffen, gemäß dem Vertrag.

    Sie unterscheidet sich von der zivilrechtlichen Haftung (Haftung des Bauherrn oder des Auftragnehmers), die Schäden Dritter abdeckt. Hier geht es darum, das Projekt selbst zu schützen: Wird ein Teil der bereits fertiggestellten Arbeiten zerstört, müssen die Instandsetzungsarbeiten finanziert und Verzögerungen begrenzt werden.

    Für ein KMU, das als Bauherr auftritt, ist es ein Instrument zur Sicherung des Budgets der Baustelle.

    Was eine Bauversicherung im Allgemeinen abdeckt, umfasst unfallbedingte und plötzliche Schäden, die die im Bau befindlichen Arbeiten betreffen, sowie Schäden an Materialien auf der Baustelle, im Rahmen der vertraglichen Grenzen.

    Je nach Produkt kann der Versicherungsschutz Ereignisse wie Feuer, Sturm, Wasserschäden, Vandalismus und bestimmte Diebstähle umfassen, der genaue Umfang hängt jedoch vom Vertrag und den Sicherheitsbedingungen ab.

    Es können auch Verlängerungen für zusätzliche Kosten vorgesehen sein: Räumung, Notfallmaßnahmen, vorübergehender Schutz oder manchmal bestimmte Planungskosten, aber diese Posten sind oft begrenzt.

    Die Wachsamkeitspunkte sind besonders wichtig, da Baustellen risikoreiche Umgebungen darstellen und die Versicherer den Versicherungsschutz regeln.

    Erstens die häufigen Ausschlussgründe: mangelhafte Verarbeitung, Konstruktionsfehler, Planungsfehler, Verschleiß, fehlende Wartung oder fortschreitende Schäden.

    Unfallschäden können unter Umständen abgedeckt sein, mangelhaft ausgeführte Arbeiten hingegen nicht automatisch. Einige Verträge sehen zwar Verlängerungen vor, diese müssen jedoch ausgehandelt und verstanden werden.

    Als nächstes die Sicherheitsvorkehrungen gegen Diebstahl: Umzäunung, Beleuchtung, Lagerung, Überwachung und manchmal Anforderungen an die Wasser- und Luftdichtheit des Gegenstands.

    Drittens die Definition des Versicherungsumfangs: Beginn- und Enddatum, Ort, Phasen und Subunternehmer. Jede Projekterweiterung oder Änderung der Art muss gemeldet werden.

    Viertens, Selbstbehalte und Untergrenzen: Diese können je nach Ereignis variieren, und Untergrenzen können für bestimmte Waren- oder Ausgabenkategorien gelten.

    Fünfter Punkt, Pflichten im Katastrophenfall: den Schaden begrenzen, das Gelände sichern, dokumentieren, Beweise sichern und unverzüglich Bericht erstatten.

    Die Wahl des richtigen Abdeckungsgrades erfordert eine einfache Methode. Beginnen Sie mit der Definition des Projekts: Budget, Dauer, spezifische Techniken, städtisches Umfeld, Nachbarschaft und Witterungseinflüsse.

    Als nächstes sollte geklärt werden, wer für was verantwortlich ist: Projektinhaber, Unternehmen, Agenten und bestehende Versicherer.

    Als nächstes sollte der Umfang der Bauleistungsversicherung festgelegt werden: Struktur, Materialien, Zwischenlagerung und gegebenenfalls der Transport vor Ort, falls geplant.

    Eine hilfreiche Mini-Liste zum Überprüfen umfasst: abgedeckte Ereignisse, Ausschlüsse für mangelhafte Ausführung und Konstruktion, Sicherheitsbedingungen, Selbstbehalte, Untergrenzen für Nebenkosten, Deckungszeiträume und Meldeverfahren.

    Eine Bauversicherung ist besonders dann sinnvoll, wenn die Baustelle sensible Phasen aufweist: offene Rohbauarbeiten, laufende technische Installationen, wertvolle Materialien vor Ort oder ein enger Zeitplan.

    Mage & associés unterstützt Sie bei einer Standortrisikoanalyse und einer Überprüfung Ihrer Versicherungspolice, um den Versicherungsschutz an die Realität des Projekts anzupassen.

    Ziel ist es, zwei Fallstricke zu vermeiden: eine zu schwache Versicherung, die zu hohen Selbstbeteiligungskosten führt, oder eine zu umfassende und teure Versicherung, die nicht Ihrem tatsächlichen Risiko entspricht.

Drei Hauptrisiken bei einem Bauprojekt

Solche, die Nacharbeiten, Verzögerungen und zusätzliche Kosten verursachen.

Unfallbedingte Beschädigung der laufenden Arbeiten

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Erreur de manutention, chute d’élément, dégâts lors d’une intervention: l’assurance travaux vise à couvrir ces dommages matériels, selon le contrat.

 

Les exclusions liées à la malfaçon et aux défauts de conception doivent être clarifiées.

Vol et
vandalisme sur chantier

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Matériaux, câbles, outillage: les vols sur chantier sont fréquents.

 

La couverture dépend de conditions de sécurité (clôture, éclairage, stockage).

 

Une police bien cadrée définit ce qui est exigé et ce qui est indemnisé.

Naturereignisse und Wasserschäden

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Starkregen, Überschwemmungen, Stürme: Solche Ereignisse können die Struktur und die Materialien beschädigen.

Der Versicherungsumfang variiert je nach Vertrag und beinhaltet vorbeugende Maßnahmen.

Eine zügige Bearbeitung und Dokumentation des Schadensfalls ist von entscheidender Bedeutung.

Bauarbeiten

Sturm und Wiederaufnahme der Arbeiten: Der Unterschied zwischen „Schaden“ und „mangelhafter Ausführung“

Realistisches fiktives Beispiel auf einer Baustelle in der französischsprachigen Schweiz.

Realistisches fiktives Beispiel.

Ein Kleinunternehmen erweitert seine Werkstatt in der französischsprachigen Schweiz.

Die Baustelle befindet sich in der Rohbauphase und ist noch teilweise geöffnet. Ein Sturm führte zum Einsturz von Bauelementen und zum Eindringen von Wasser, wodurch Materialien und bereits geleistete Arbeiten beschädigt wurden.

Der Zeitplan ist gefährdet, da die Reparaturen schnellstmöglich durchgeführt werden müssen.

Das KMU meldet den Schadenfall der Bauversicherung und fügt Fotos, Wetterdaten, Firmenberichte, Kostenvoranschläge für die Reparatur und eine Zeitleiste bei.

Entscheidend ist die Unterscheidung zwischen Schäden durch ein zufälliges äußeres Ereignis (Sturm, Wasserschaden) und Schäden aufgrund unzureichenden Schutzes oder mangelhafter Ausführung. Der Versicherer beauftragt ein Sachverständigengutachten und prüft die getroffenen Präventivmaßnahmen.

Die Lösung ist realistisch: Die Wiederaufnahme der Arbeit wird vertragsgemäß vergütet, wobei der Selbstbehalt angewendet und die Kostenvoranschläge geprüft werden.

Parallel dazu verstärkt das KMU die temporären Sicherheitsmaßnahmen für den Rest des Projekts. Die praktische Lehre daraus: Die Bauversicherung deckt Unfälle ab, setzt aber konsequente Prävention und präzise Dokumentation voraus. Werden diese Elemente vor einem Vorfall vorbereitet, lassen sich langwierige Diskussionen vermeiden, wenn das Projekt fortgesetzt werden muss.

Häufig gestellte Fragen

Aktualisiert von MAGE & Associés am 5. August 2026

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